Freitag (auf Samstag) / 0:15 Uhr / Hauptbühne
Angetrieben von energischen und raffinierten Drumrhythmen, katalysiert durch pulsierende Synth- und E-Bässe, gesteuert von flirrenden Synths und 80s Van Halen Reminiszenz Gitarrensoli brennt sich „Kosmo Cure“ in den auditiven Kortex. Die Band schießt durch ihr eigenes Multiversum und klingt dabei, als spielten Rush eine gelungene Mischung aus Kraut, Synthwave und Fusion. Die Songs geben sich ausgefallen und modern elektronisch, doch immer in nachvollziehbaren Arrangements mit klarer Rockattitüde.

